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Vorstandsmitglied Günter Danek für 40 Jahre Engagement in der Straffälligenhilfe geehrt
Mittwoch, 14. Juli 2010

Günter Danek und seine Ehefrau Margret engagieren sich seit über 40 Jahren in der Hilfe für Gefangene. Als Anerkennung für diese langjährige Tätigkeit erhielt das Ehepaar eine Einladung des Bundespräsidenten und war zu Gast bei dessen Sommerfest im Schloss Bellevue.

In den 70er Jahren hat Günter Danek den Förderkreis Strafgefangenenhilfe in Viersen gegründet, in dem sich das Ehepaar Danek bis heute engagiert. Neben der Beratung und Begleitung von Strafgefangenen und Strafentlassenen ist ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit der Einsatz für die Verbesserung der Arbeitsmöglichkeiten für Ehrenamtliche im Gefangenenbesuchsdienst.

Seit der Neustrukturierung der KAGS im Jahr 1992 gehört Günter Danek dem Vorstand an. Er hat durch seine Mitarbeit in zahlreichen Arbeitsgruppen und bei der Vorbereitung von Fachveranstaltungen die Arbeit der katholischen Straffälligenhilfe maßgeblich vorangebracht und geprägt. Der Vorstand der KAGS gratuliert Günter Danek zu dieser Auszeichnung.

ImageDie Einladung nach Berlin wurde übrigens noch vom ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler ausgesprochen. Gastgeber war dann aber am 2.Juli 2010 der zwei Tage zuvor gewählte Christian Wulff.

Artikel auf RP-Online

Artikel im Stadt-Spiegel Viersen

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. Juli 2010 )
 
Alles gender oder was…?
Dienstag, 20. Juli 2010

„Alles gender oder was…?“

Zur Situation straffälliger Frauen im europäischen Vergleich

Fachtagung des Deutschen Caritasverbandes (DCV) und des Sozialdienstes katholischer Frauen - Bundesverband (SkF)

28. und 29. September 2010, Berlin

icon Alles Gender oder was...? (409.72 kB)

Der Anteil der weiblichen Gefangenen in den Justizvollzugsanstalten liegt im europäischen Durchschnitt bei ca. 5 Prozent. Obwohl sich Haftgründe, Haftdauer und Verhalten von straffälligen Frauen während des Gefängnisaufenthaltes zum Teil erheblich von denen der Männer unterscheiden, spielt der Frauenstrafvollzug nur eine untergeordnete Rolle.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. August 2010 )
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Fortbildung Professionelle Opferhilfe
Dienstag, 10. August 2010

22. bis 24. November 2010,  Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Ziel der Fortbildung ist es, Informationen und Techniken für einen angemessenen, an viktimologischen Grundsätzen ausgerichteten Umgang mit Menschen zu vermitteln, die Opfer von Straf- und Gewalttaten geworden sind. Hierzu zählen bspw. auch Opfer von Stalking und häuslicher Gewalt.

Veranstalter:
Fakultät Sozialwissenschaften der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und Arbeitskreis der Opferhilfen in Deutschland

icon Fortbildung Professionelle Opferhilfe (406.57 kB)

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. August 2010 )
 
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